FRITZ!OS 7.39-100900 Labor für die FRITZ!Box 7590 verfügbar


Der FRITZ!Box-Hersteller AVM hat im Laufe des heutigen Tages eine neue Labor-Firmware auf die FRITZ!OS 7.39-100900 für die FRITZ!Box 7590 veröffentlicht. Das Update umfasst Bug Fixes und Verbesserungen in den Bereichen Internet, WLAN, Mesh, Heimnetz, Repeater und System, diese lassen sich weiter unten einsehen. Das Update auf die FRITZ!OS 7.39-100900 für die FRITZ!Box 7590 kann ab sofort bei AVM heruntergeladen und getestet werden. Als Nutzer der Laborversion kannst du das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box herunterladen. Weitere Informationen zu diesem Update finden sich weiter unten oder bei AVM.

FRITZ!Box

Download -> FRITZ!OS 7.39-100900 für die FRITZ!Box 7590 herunterladen

Die neue Firmware steht auf der folgenden AVM-Webseite zum Download bereit:

  • FRITZ!OS 7.39-100900 für die FRITZ!Box 7590 herunterladen
    Achtung: Diese Labor-Firmware ist nur für die FRITZ!Box 7590 geeignet!
    Webseite -> https://avm.de/fritz-labor/

Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.39.100900 für die FRITZ!Box 7590

Internet ->

  • Verbesserung: Stabilitätsverbesserung bei der Übernahme von WireGuard-Konfigurationsdateien.
  • Änderung: Anpassung der Telefonieanbieterbezeichnungen bei Kabelinternet Providern.
  • Behoben: Bei Betrieb der FRITZ!Box ausschließlich über IPv6 waren Verbindungsanzeigen im Online-Monitor und unter Diagnose fehlerhaft.
  • Behoben: Bei aktiver WireGuard-VPN-Verbindung war keine (parallele) Nutzung von IPSec-VPN-Verbindungen möglich.
  • Behoben: Bei eingeschalteter Paketbeschleunigung wurden unter Umständen Pakete dupliziert, die u. a. beim Online-Spiel „2ndLife“ zu doppelten Nachrichten führen konnten.
  • Behoben: Beim Wechsel vom ATA in den IP-Client-Modus erschien kein Hinweis auf damit verbundene Änderungen.
  • Behoben: Beim Wiederherstellen der Einstellungen mittels .export-Datei auf einer FRITZ!Box wurde eine vorher provisionierte PCP-Portrange nicht wieder gesetzt.
  • Behoben: Das Fallback auf IPv4 einer (zunächst über IPv6 initiierten) IPSec-VPN-Verbindung funktionierte unter Umständen nicht.
  • Behoben: Eingabe einer IPv6-Adresse per „Cut and Paste“ war unter „DNSv6-Server im Heimnetz“ nicht möglich.
  • Behoben: Eingabe einer MAC-Adresse per „Cut and Paste“ war unter „WLAN-Zugang auf die bekannten WLAN-Geräte beschränken“ nicht möglich.
  • Behoben: Einstellung eines unzulässigen DHCP-Hostnamens führte zu unklarer Fehlermeldung.
  • Behoben: Fehlende Übersetzung des Einleitungssatzes zu WireGuard-VPN ergänzt.
  • Behoben: Hilfeseite zu WireGuard-Verbindungen mit mobilen Geräten korrigiert.
  • Behoben: Nicht passende Hilfeseite zum Import einer VPN-Konfigurationsdatei.
  • Behoben: Vorgenommene Änderungen unter „Anbieter-Dienste“ wurden übernommen, aber nicht korrekt angezeigt.
  • Behoben: Wenn mehr als ein DoT-Server konfiguriert ist, wurde ein falsches Ereignis und ggf. eine falsche Änderungsnotiz beim Deaktivieren des „Fallbacks auf öffentliche DNS-Server“ generiert.
  • Behoben: Wireguard-VPN-Verbindungen waren nicht möglich, wenn die FRITZ!Box als Exposed Host konfiguriert ist.

WLAN ->

  • Behoben: LED-Signalisierung bei nicht erfolgreichem WPS-Vorgang fehlte

Mesh ->

  • Verbesserung: Neben Land und Sprache wird nun auch die Zeitzone auf einen Repeater im Mesh (FRITZ!Repeater oder FRITZ!Box als Mesh Repeater) übernommen.
  • Behoben: In der Benutzeroberfläche einer FRITZ!Box als Mesh-Repeater wurde die WLAN-Verbindung fälschlich als nur über ein WLAN-Band verbunden angezeigt.

Heimnetz ->

  • Behoben: Aus einem nur aus Ziffern bestehenden Gerätenamen wurde kein gültiger Hostname abgeleitet.
  • Behoben: Nach Umstellung des Heimnetzes auf eine andere IP-Adresse wurden zum Teil noch alte IP-Adressen angezeigt, obwohl schon neue durch DHCP vergeben waren.

Repeater ->

  • Behoben: Bei fehlender Verbindung wurde übermäßig oft „Zeitserver antwortet nicht“ im Ereignislog ausgegeben.

System ->

  • Verbesserung: Stabilität erhöht.

Hinweise zum Laborupdate für die FRITZ!Box

Diese FRITZ! Laborversion hat Beta-Status. Sie wurde vor der Veröffentlichung in Standardumgebungen getestet, kann aber auch zu Fehlfunktionen führen. Für Schäden, die aus der Verwendung dieser Version entstehen, übernimmt AVM keine Haftung. Sie können die FRITZ!Box mit Hilfe der diesem Laborpaket beiliegenden recover.exe wieder auf das offizielle FRITZ!OS umstellen.

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Hinweis: Verwende für die Nutzung der neuen Funktionen einen Webbrowser mit HTML5-Unterstützung, zum Beispiel die aktuellen Versionen von Chrome, Edge oder Firefox.