FRITZ!OS 7.24-86845 Labor für die FRITZ!Box 6660 verfügbar


Der FRITZ!Box-Hersteller AVM hat eine neue Labor-Firmware auf die FRITZ!OS 7.24-86845 für die FRITZ!Box 6660 Cable veröffentlicht. Mit diesem Update wird die Labor-Firmware der FRITZ!Box 6660 Cable auf dem neuesten Stand gebracht. Es umfasst außerdem Fehlerbehebungen und Verbesserungen in den Bereichen Internet, WLAN, Mesh, Heimnetz, USB, Mobilfunk und System, diese lassen sich weiter unten einsehen. Das Update auf die FRITZ!OS 7.24-86845 für die FRITZ!Box 6660 Cable kann ab sofort bei AVM heruntergeladen und getestet werden. Nutzer der Laborversion können das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box herunterladen. Rufe die FRITZ!Box auf -> Gebe im Browser fritz.box ein und melde dich an -> Klicke auf Assistenten -> Update -> Starte das Update durch Klick auf Neues FRITZ!OS suchen und folge den Anweisungen um das neue FRITZ!OS zu erhalten. Sollte sich das Update nicht durchführen lassen, besteht alternativ die Möglichkeit, die FRITZ!Box per FRITZ!OS-Datei upzudaten. Weitere Informationen zu diesem Update finden sich weiter unten oder bei AVM.

FRITZ!Labor

Download -> FRITZ!OS 7.24-86845 für die FRITZ!Box 6660 Cable herunterladen

Die neue Firmware steht auf der folgenden AVM-Webseite zum Download bereit:

  • FRITZ!OS 7.24-86845 für die FRITZ!Box 6660 Cable herunterladen
    Achtung: Diese Labor-Firmware ist nur für die FRITZ!Box 6660 Cable geeignet!
    Webseite -> https://avm.de/fritz-labor/

Weitere Verbesserungen ab FRITZ!OS 7.24-86845 für die FRITZ!Box 6660 Cable

Internet ->

  • Anpassungen und Interoperabilitäts-Verbesserungen für die DOCSIS-Verbindung.
  • Links für FTP-Zugriff wurden nach Änderung der FTP-Einstellungen nicht aktualisiert.
  • Anzeige des MyFRITZ!-Internetzugang war zu kurz dargestellt.
  • Kindersicherung: Zuordnung eines Heimnetzgerätes zu einem anderen Zugangsprofil war nicht möglich.
  • Nach Ersteinrichtiung war die Einstellung „kein Update durchführen“ per Default gesetzt.
  • Online-Zähler konnte nicht zurückgesetzt werden.
  • Teilweise konnten VPN-Verbindungen nach Import einer VPN-Konfigurationsdatei erst nach Neustart hergestellt werden.

WLAN ->

  • Stabilität angehoben.
  • Optimierter Stromverbrauch.
  • Auf der Seite „WLAN / Mesh Repeater“ wurden ungeeignete benachbarte Funknetze (u. a. mit versteckter SSID) zur Auswahl angeboten.
  • Sporadische Probleme von Repeatern beim Aufbau von Internetverbindungen.
  • Anzeige der Auslastung im Funkkanal terminiert nicht.
  • Während einer DFS-Wartezeit im 5GHz-Band wurde eine nichtplausible Auslastung im Funkkanal angezeigt.

Mesh ->

  • Verbesserte Hinweise auf eine aktive Einstellungsübernahme für eine FRITZ!Box als Mesh Repeater.
  • Einstellungen zur WLAN-Zeitschaltung konnten unter Umständen nicht geändert werden, wenn die Einstellung „FRITZ!Box als Mesh Repeater“ genutzt wurde.
  • Bei einer FRITZ!Box, die als Mesh Master, aber nicht als Router (DHCP-Server) eingestellt war, ließen sich Name und IP-Adresse des Routers nicht ändern.
  • FRITZ!Powerline-Adapter ohne individuell vergebenen Namen wurden in der „Mesh Übersicht“ ohne Namen und IP-Adresse angezeigt.

Heimnetz ->

  • Änderungen von Geräte-Details wurden abgelehnt, wenn der Mesh Master nicht auch der DHCP-Server war.

USB ->

  • Datendurchsatz bei Lesezugriffen auf USB-Speicher optimiert.

System ->

  • Stabilität verbessert.
  • Angezeigte Geschwindigkeit im Online-Monitor nicht realistisch.
  • Online-Zähler zeigte falsche Datenvolumen an.

Mobilfunk ->

  • Detailoptimierungen für die Einstellung „Erweiterten Ausfallschutz“.

Hinweise zum Laborupdate für die FRITZ!Box

Diese FRITZ! Laborversion hat Beta-Status. Sie wurde vor der Veröffentlichung in Standardumgebungen getestet, kann aber auch zu Fehlfunktionen führen. Für Schäden, die aus der Verwendung dieser Version entstehen, übernimmt AVM keine Haftung. Sie können die FRITZ!Box mit Hilfe der diesem Laborpaket beiliegenden recover.exe jederzeit wieder auf das offizielle FRITZ!OS umstellen.

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Hinweis: Verwende für die Nutzung der neuen Funktionen einen Webbrowser mit HTML5-Unterstützung, zum Beispiel die aktuellen Versionen von Chrome, Edge oder Firefox.