FRITZ!OS 7.19-77734 Labor für die FRITZ!Box 7590 verfügbar


Der FRITZ!Box-Hersteller AVM verteilt ab sofort auch für die FRITZ!Box 7590 eine neue Labor-Firmware auf die FRITZ!OS 7.19-77734 an die Tester. Die neue Laborversion für die FRITZ!Box 7590 umfasst ausschließlich Fehlerbehebungen und Verbesserungen in den Bereichen Internet, Telefonie, Mobilfunk, Mesh, WLAN, DECT und System, diese lassen sich weiter unten einsehen. Das Update auf die FRITZ!OS 7.19-77734 für die FRITZ!Box 7590 kann ab sofort geladen und getestet werden. Nutzer der Laborversion können das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box herunterladen. Rufe die FRITZ!Box auf -> Gebe im Browser fritz.box ein und melde dich an -> Klicke auf Assistenten -> Update -> Starte das Update durch Klick auf Neues FRITZ!OS suchen und folge den Anweisungen um das neue FRITZ!OS zu erhalten. Sollte sich das Update nicht durchführen lassen, besteht alternativ die Möglichkeit, die FRITZ!Box per FRITZ!OS-Datei upzudaten. Weitere Informationen zu diesem Update finden sich weiter unten oder bei AVM.

FRITZ!Labor

Download -> FRITZ!OS 7.19-77734 für die FRITZ!Box 7590 herunterladen

Die neue Firmware steht auf der folgenden AVM-Webseite zum Download bereit:

  • FRITZ!OS 7.19-77734 für die FRITZ!Box 7590 herunterladen
    Achtung: Diese Labor-Firmware ist nur für die FRITZ!Box 7590 geeignet!
    Webseite -> https://avm.de/fritz-labor/

Das Update enthält die folgenden Verbesserungen und Fehlerbehebungen:

Internet ->

  • Verhinderung von Fallback-Szenarien bei DNS over TLS (DoT) wenn die FRITZ!Box offline ist.
  • Betriebsart IP-Client mit DHCP ließ sich in einigen Fällen nicht mehr konfigurieren.
  • Gerät am WLAN Gastzugang eines Repeaters erhielt unter Umständen keine IP-Adresse.
  • Upload großer Dateien auf FRITZ!NAS war nicht möglich.

WLAN ->

  • Meldungen zu Radareinflüssen werden in „System / Ereignisse“ angezeigt.
  • Fehlerhafter Bestätigungsdialog bei Umstellung des Verschlüsselungsmodus.
  • Für WLAN-Gastzugang wurde nach Radarerkennung eine falsche Kanalbandbreite angezeigt.
  • Anzeigen für Bandbreite und Anzahl der WLAN-Streams bei Repeater-Verbindungen waren falsch.
  • Probleme bei kombinierter Nutzung von WPS und Autokanal.
  • Mit Repeatern verbundene LAN-Geräte konnten sich nach einem Wechsel des WLAN-Bandes (Uplink) nicht problemlos verbinden.

Mesh ->

  • Bei einer FRITZ!Box im Modus „Mesh Repeater“ kam es zu wiederholten Starts des Einrichtungsassistenten, wenn ein Mobilfunkstick gesteckt war.

Telefonie ->

  • Stabilität erhöht
  • Kompatibilität bei verschlüsselter Telefonie für netzübergreifende Verbindungen erhöht.
  • Kontaktimport in iCloud- und CardDAV-Telefonbuch scheiterte mit Fehlercode 20.
  • CardDAV-Telefonbuch für Anbieter wie nextcloud/owncloud synchronisierte keine Sub-Telefonbücher.
  • Manuelle Einrichtung von Rufnummern für Anbieter Vodafone scheitert.
  • Fehlerhafte Meldung bei eingerichteter Faxfunktion ohne Rufnummernzuordnung.

DECT ->

  • Öffentlicher Hotspot war nicht per DECT Handgerät schaltbar.

System ->

  • Anmeldung an der Benutzeroberfläche mit Edge-Browsern war nicht möglich.
  • Inkonsistente Fortschrittsanzeige im Assistenten für die Ersteinrichtung.
  • In „Diagnose / Funktion“ fehlte der Hinweis auf niedrigen Batteriestand eines Heizkörperreglers.
  • Verbindungsübersicht im Push Service zeigte zu viele aktive Geräte im Heimnetz.
  • Nach Verlassen des Assistenten für die Ersteinrichtung wurde zur falschen Seite weitergeleitet.

Mobilfunk ->

  • Optimierte Paketbehandlung für Mobilfunksticks war inaktiv.

Hinweise zum Laborupdate für die FRITZ!Box

Diese FRITZ! Laborversion hat Beta-Status. Sie wurde vor der Veröffentlichung in Standardumgebungen getestet, kann aber auch zu Fehlfunktionen führen. Für Schäden, die aus der Verwendung dieser Version entstehen, übernimmt AVM keine Haftung. Sie können die FRITZ!Box mit Hilfe der diesem Laborpaket beiliegenden recover.exe jederzeit wieder auf das offizielle FRITZ!OS umstellen.

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Hinweis: Verwende für die Nutzung der neuen Funktionen einen Webbrowser mit HTML5-Unterstützung, zum Beispiel die aktuellen Versionen von Google Chrome oder Firefox.