FRITZ!OS 7.08-69774 Labor für die FRITZ!Box 6890 veröffentlicht


FRITZ!OS 7.08-69774 Labor für die FRITZ!Box 6890 veröffentlicht

AVM hat im Laufe des Tages auch für die FRITZ!Box 6890 LTE eine neue Labor-Firmware auf die 7.08-69774 veröffentlicht. Das heutige Update umfasst ausschließlich Fehlerbehebungen sowie Verbesserungen in den Bereichen LTE, Internet, Telefonie und System, diese lassen sich weiter unten einsehen. Das Update auf die FRITZ!OS 7.08-69774 Labor für die FRITZ!Box 6890 kann ab sofort bei AVM geladen und getestet werden. Nutzer der Laborversion können das Update über die FRITZ!Box Benutzeroberfläche herunterladen. Sollte sich das Online-Update nicht durchführen lassen, besteht alternativ die Möglichkeit, die FRITZ!Box per FRITZ!OS-Datei upzudaten. Rufe die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf -> Gebe im Browser fritz.box ein und melde dich an -> Klicke auf Assistenten -> Update -> Starte das Update durch Klick auf Neues FRITZ!OS suchen und folge den Anweisungen um das neue FRITZ!OS zu erhalten. Weitere Informationen zu diesem Update finden sich weiter unten oder bei AVM.

FRITZ!Labor

Download -> FRITZ!OS 7.08-69774 für die FRITZ!Box 6890 LTE herunterladen


Die Firmware steht auf der folgenden AVM-Webseite zum Download bereit:

  • FRITZ!OS 7.08-69774 für die FRITZ!Box 6890 LTE herunterladen
    Achtung: Diese Firmware ist nur für die FRITZ!Box 6890 LTE geeignet!
    Webseite -> https://avm.de/fritz-labor/

Das Update enthält die folgenden Verbesserungen und Fehlerbehebungen:

Verbesserungen in FRITZ!OS 7.08-69774 für die FRITZ!Box 6890 LTE

LTE ->

  • Verbessert – Neue Software für das Mobilfunk-Modem [nur 6890v1].
  • Verbessert – Stabilität von Mobilfunkverbindungen erhöht.
  • Behoben – Ein zweites Packet Data Network (2. PDN) mit einem Default Bearer konnte nicht aufgebaut werden, wenn in der 1. PDN schon ein Default Bearer verwendet wurde (aufgefallen in Slowenien).

Internet ->

  • Verbesserung – Bei Einsatzszenarien mit parallelem Internetzugriff oder in Fallback-Konfigurationen sind die eingerichteten Portweiterleitungen für die Dauer des Ausfalls der primären Verbindung auf der sekundären Verbindung verfügbar.
  • Verbesserung – VPN-Verbindungen gehen im Falle des Ausfalls der primären Internetverbindung und sofern möglich auf die sekundäre Internetverbindung über.
  • Behoben – In seltenen Fällen konnten Daten für die Internetverbindung schon vor Ausfall der Primärverbindung über die Fallback-Verbindung geleitet werden.
  • Behoben – In einigen Fällen mit Internetzugang über das WAN-Interface und eingerichtetem Fallback über Mobilfunk wurde die WAN-Verbindung – obwohl verfügbar – immer als ausgefallen angesehen.
  • Behoben – Vom Nutzer alternativ konfigurierte DNS-Server wurden zwar verwendet, aber nicht als verwendet angezeigt.
  • Behoben – Info-LED leuchtet nach Fallback auf LTE rot trotz erfolgreich aufgebauter Fallback-Internetverbindung (erfolgt jetzt nur noch, wenn DSL und LTE seit mind. 1h nicht mehr verfügbar sind).

Telefonie ->

  • Verbesserung – LTE-Sprachverbindungen über eine separate 2. PDN können nun schon genutzt werden, obwohl die primäre Internetverbindung besteht (in Parallel- und Fallback-Konfigurationen).
  • Behoben – VoIP-Registrierung scheitert in bestimmten Fällen mit sehr lang andauerndem Internet-Verbindungsaufbau.
  • Behoben – Telefonie-Sprachdaten (VoIP) wurden u.U. über das falsche Packet Data Network (PDN) geleitet.

System ->

  • Verbesserung – Systemstabilität im Kontext der Nutzung des WLAN-Gastnetzes erhöht.

Hinweise zum Laborupdate für die FRITZ!Box

Diese FRITZ! Laborversion hat Beta-Status. Sie wurde vor der Veröffentlichung in Standardumgebungen getestet, kann aber auch zu Fehlfunktionen führen. Für Schäden, die aus der Verwendung dieser Version entstehen, übernimmt AVM keine Haftung. Sie können die FRITZ!Box mit Hilfe der diesem Laborpaket beiliegenden recover.exe jederzeit wieder auf das offizielle FRITZ!OS umstellen.

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Hinweis: Verwende für die Nutzung der neuen Funktionen einen Webbrowser mit HTML5-Unterstützung, zum Beispiel die aktuellen Versionen von Google Chrome oder Firefox.