AVM veröffentlicht FRITZ!OS 7.27 für FRITZ!Box 5530 Fiber


Der FRITZ!Box-Hersteller AVM hat ein Update auf die FRITZ!OS 7.27 für die FRITZ!Box 5530 Fiber für Glasfaseranschlüsse veröffentlicht. Neben Fehlerbehebungen und Verbesserungen umfasst das Update auf die FRITZ!OS 7.27 auch zwei Neuerungen: So ist jetzt die Registration-ID für XGS-PON Verbindungen über die Benutzeroberfläche setzbar. Außerdem wurde die Aktivierung des Transceivers über FRITZ!OS integriert. Das Update steht sowohl für die deutsche als auch für die internationale und A/CH-Edition der FRITZ!Box 5530 Fiber zum Download bereit und lässt sich ab sofort über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box mit nur einem Klick starten. Zusätzlich empfiehlt AVM allen Nutzern, in der Mesh-Übersicht der FRITZ!Box zu prüfen, ob Updates für weitere Produkte vorhanden sind. Auch diese Updates werden auf der Startseite der FRITZ!Box angezeigt. Weitere Informationen zu diesem Update finden sich weiter unten oder bei AVM.

FRITZ!OS 7.25

Download -> FRITZ!OS 7.27 für die FRITZ!Box 5530 Fiber herunterladen

Mit jedem Update optimiert AVM auch die Sicherheit und empfiehlt daher jedem Nutzer, das Update schnellstens durchzuführen. Das Update auf die FRITZ!OS 7.27 für die FRITZ!Box 5530 steht ab sofort über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box und bei AVM zum Download bereit. Rufe die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf -> Gebe im Internetbrowser fritz.box ein und melde dich an -> Klicke auf Assistenten -> Update -> Starte das Update durch Klick auf Neues FRITZ!OS suchen und folge den Anweisungen um das neue FRITZ!OS zu erhalten.

Das Update auf die FRITZ!OS 7.27 steht ab sofort bei AVM zum Download bereit:

Das Update auf FRITZ!OS 7.21 enthält die folgenden Neuerungen und Verbesserungen:

Fiber ->

  • NEU: Registration-ID für XGS-PON Verbindungen über die Benutzeroberfläche setzbar.
  • NEU: Aktivierung des Transceivers über FRITZ!OS integriert.
  • Verbesserung: Signalisierung der Meldung für die Erkennung der verwendeten Glasfasertechnologie optimiert.
  • Verbesserung: Spezifische Einstellungen für bestimmte Netzbetreiber automatisiert.
  • Behoben: Darstellung der technischen Details des XGS-PON SFP-Moduls in der Benutzeroberfläche korrigiert.
  • Behoben: Haken bei „ONT-Installationskennung“ kann jetzt wieder entfernt werden.

WLAN ->

  • Verbesserung: Stabilität angehoben.
  • Behoben: Mögliche Probleme bei der Anmeldung von Repeatern nach Umstellung der WLAN-Verschlüsselung von „WPA2+WPA3“ auf „unverschlüsselt“ behoben.
  • Behoben: Bei unverschlüsseltem WLAN funktionierte die WPS-Funktion für den WLAN-Gastzugang nicht zuverlässig.
  • Behoben: Die Legende unterhalb der Grafik „Belegung der WLAN-Kanäle“ wurde nicht einzeilig dargestellt (Seite „WLAN / Funkkanal“).
  • Behoben: Schwachstellen in der Behandlung eingehender fragmentierter Pakete sowie aggregierter MPDUs (A-MPDU) behoben („Fragattack“).

DECT ->

  • Behoben: Nach längerer Laufzeit konnte es vorkommen, dass bestimmte Funktionen nicht mehr zur Verfügung standen (z. B. Update-Suche…).

Telefonie ->

  • Änderung: Notwendige Änderung für die künftige Nutzung eines Online-Telefonbuchs von Google.
  • Behoben: Bei Nutzung der Business-Telefonieplattform „Telekom CompanyFlex“ wurden Rufnummern nach Bearbeitung in der Bedienoberfläche u.U. nicht mehr registriert.
  • Behoben: Keine Anzeige von Rufsperren, wenn in diesen ein Eintrag ohne Rufnummer enthalten war.
  • Behoben: Suche im Telefonbuch war nach Name möglich, aber nicht nach Rufnummer.
  • Behoben: Einrichtung der internen Faxfunktion nicht möglich, wenn im Telefonbuch ein Eintrag ohne Rufnummer enthalten war.
  • Behoben: Bei Nutzung der verschlüsselten Telefonie konnte es nach Abbruch eines Anrufes durch den Anrufer vor Rufannahme zu einem endlosen Klingeln an Telefonen an der FRITZ!Box kommen
  • Behoben: Dreierkonferenz über ein analoges Telefon funktionierte in vereinzelten Fällen nicht.

System ->

  • Änderung: Push Service: Diverse inhaltliche Textänderung der E-Mail „Änderungsnotiz“.
  • Behoben: Auf der Benutzeroberfläche konnte teilweise der Code des Google Authenticators nicht eingegeben werden.

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Hinweis: Verwende für die Nutzung der neuen Funktionen einen Webbrowser mit HTML5-Unterstützung, zum Beispiel die aktuellen Versionen von Chrome, Edge oder Firefox.