AVM veröffentlicht FRITZ!OS 7.03 für FRITZ!Box 6890 LTE mit Bug Fixes


AVM veröffentlicht FRITZ!OS 7.03 für FRITZ!Box 6890 LTE mit Bug Fixes

AVM hat im Laufe des heutigen Tages mit FRITZ!OS 7.03 ein weiteres Update für die FRITZ!Box 6890 LTE veröffentlicht. Das Update auf die FRITZ!OS 7.03 steht sowohl für die deutsche als auch für die internationale und A/CH-Edition der FRITZ!Box 6890 LTE zum Download bereit. Die neue Version umfasst ausschließlich Fehlerbehebungen und Verbesserungen in den Bereichen LTE, Internet, Telefonie und System. Das Update auf die FRITZ!OS 7.03 lässt sich ab sofort über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box mit nur einem Klick starten. Zusätzlich empfiehlt AVM allen Nutzern, in der Mesh-Übersicht der FRITZ!Box zu prüfen, ob Updates für Produkte wie Repeater oder Powerline vorhanden sind. Das Update ist für alle Anwender kostenlos verfügbar.

FRITZ!OS 7

Download -> FRITZ!OS 7.03 für die FRITZ!Box 6890 LTE herunterladen


Mit jedem Update optimiert AVM auch die Sicherheit und empfiehlt daher jedem Nutzer, das Update schnellstens durchzuführen. Das Update auf die FRITZ!OS 7.03 für die FRITZ!Box 6890 LTE steht ab sofort sowohl über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box als auch über die AVM-Webseite zum Download bereit. Rufe die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf -> Gebe im Internetbrowser fritz.box ein und melde dich an -> Klicke auf Assistenten -> Update -> Starte das Update durch Klick auf Neues FRITZ!OS suchen und folge den Anweisungen um das neue FRITZ!OS zu erhalten. Weitere Infos dazu findet ihr weiter unten oder direkt bei AVM.

Die neue Firmware steht auf der folgenden AVM-Webseite zum Download bereit:

AVM stellt regelmäßig Updates für die Firmware der FRITZ!Box bereit. Die Firmware ist eine Software, die auf der FRITZ!Box gespeichert ist und alle Funktionen der FRITZ!Box steuert. Firmware-Updates enthalten Weiterentwicklungen und neue Funktionen für die FRITZ!Box.

Verbesserungen im FRITZ!OS 7.03 für die FRITZ!Box 6890 LTE:

LTE ->

  • Ein zweites Packet Data Network (2. PDN) mit einem Default Bearer konnte nicht aufgebaut werden, wenn in der 1. PDN schon ein Default Bearer verwendet wurde (aufgefallen in Slowenien).

Internet ->

  • Bei Einsatzszenarien mit parallelem Internetzugriff oder in Fallback-Konfigurationen sind die eingerichteten Portweiterleitungen für die Dauer des Ausfalls der primären Verbindung auf der sekundären Verbindung verfügbar.
  • VPN-Verbindungen gehen im Falle des Ausfalls der primären Internetverbindung und sofern möglich auf die sekundäre Internetverbindung (Fallback-Verbindung) über.
  • In seltenen Fällen konnten Daten für die Internetverbindung schon vor Ausfall der Primärverbindung über die Fallback-Verbindung geleitet werden.
  • In einigen Fällen mit Internetzugang über das WAN-Interface und eingerichtetem Fallback über Mobilfunk wurde die WAN-Verbindung – obwohl verfügbar – immer als ausgefallen angesehen.
  • Vom Nutzer alternativ konfigurierte DNS-Server wurden zwar verwendet, aber nicht als verwendet angezeigt.

Telefonie ->

  • LTE Sprachverbindungen über eine separate 2. PDN können nun schon genutzt werden, obwohl die primäre Internetverbindung besteht.
  • VoIP-Registrierung scheitert in bestimmten Fällen mit sehr lang andauerndem Internet-Verbindungsaufbau.
  • Telefonie-Sprachdaten (VoIP) wurden u.U. über das falsche Packet Data Network (PDN) geleitet.

System ->

  • Systemstabilität im Kontext der Nutzung des WLAN-Gastnetzes erhöht.

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Hinweis: Verwende für die Nutzung der neuen Funktionen einen Webbrowser mit HTML5-Unterstützung, zum Beispiel die aktuellen Versionen von Google Chrome oder Firefox.