Microsoft gibt Windows 10 Mobile Build 14393.953 frei

Microsoft gibt Windows 10 Mobile Build 14393.953 frei

Microsoft hat im Laufe des heutigen Abends begonnen ein weiteres kumulatives Update für Windows 10 Mobile an die Endnutzer zu verteilen. Neben den üblichen Verbesserungen bei Performance und Stabilität, umfasst das kumulative Update auch weitere Verbesserungen sowie Fehlerbehebungen, die sich weiter unten einsehen lassen. Das kumulative Update 10.0.14393.953 für Windows 10 Mobile lässt sich ab sofort über die Updatefunktion von Windows 10 Mobile herunterladen und installieren. Gleichzeitig hat der US-Konzern auch das kumulative Update KB4013429 für Windows 10 Version 1607 für PCs und Tablets mit Windows 10 veröffentlicht und zum Download freigegeben. Eine zusammenfassende Übersicht über die Neuerungen und Verbesserungen in dieser Version findet ihr weiter unten im Abschnitt Release Notes.

Windows 10

Das Update für Windows 10 Mobile auf die OS Build 14393.953 enthält die folgenden Neuerungen:

March 14, 2017—KB4013429 (OS Build 14393.953)

Dieses Update enthält Qualitätsverbesserungen. Es werden allerdings keine neuen Features für das Betriebssystem eingeführt. Wichtige Änderungen:

  • Das in KB3213986 beschriebene bekannte Problem wurde behoben. Beim Ausführen von 3D-Rendering-Apps mit mehreren Monitoren können möglicherweise Verzögerungen auftreten.
  • Das in KB3213986 beschriebene Problem, dass der Clusterdienst möglicherweise nicht automatisch gestartet wird, wenn er nach der Anwendung des Updates das erste Mal neu gestartet wird, wurde behoben.
  • Das Problem, dass das Active Directory-Verwaltungscenter beim Versuch abstürzt, ein Attribut eines beliebigen Benutzerkontos in Active Directory zu ändern, wurde behoben.
  • Das Problem, dass im japanischen Eingabemethoden-Editor Ressourcen der Grafikgerätschnittstelle fehlen, weshalb Windows nach der Eingabe von etwa 100 Sätzen nicht mehr oder nur noch teilweise angezeigt wird, wurde behoben.
  • Das Problem, dass die Zuverlässigkeit des PowerShell-Cmdlets „Enable-ClusterS2D“ verbessert werden muss, wurde behoben.
  • Das Problem, dass der Verwaltungsdienst für virtuelle Computer (Vmms.exe) während der Livemigration von virtuellen Computern möglicherweise abstürzt, wurde behoben.
  • Die bei S2D-Neuerstellungsvorgängen für Anwendungsarbeitsauslastungen verfügbare Bandbreite von SSD/NVMe-Laufwerken wurde verbessert.
  • Das Problem, dass Arbeitsordnerclients doppelte Dateien (Synchronisierungskonfliktdateien) erhalten, wenn Arbeitsordner mithilfe der Gruppenrichtlinie konfiguriert werden, wurde behoben.
  • Das Problem, dass Remotedesktopserver mit der Fehlermeldung „Stop 0x27 in RxSelectAndSwitchPagingFileObject“ abstürzen, wenn RDP-Clients eine Verbindung herstellen und umgeleitete Laufwerke, Drucker oder USB-Wechseldatenträger verwenden, wurde behoben.
  • Das Problem, dass das Anpassen der Einstellungen für Windows Server Update Services mithilfe der Gruppenrichtlinienfunktion zum Fehlschlagen von Downloads führt, wurde behoben.
  • Das Problem mit der Hartcodierung der Erstanbieter-Registrierungsschlüsselwerte von Microsoft wurde behoben.
  • Das Problem, das zum Fehlschlagen des Systemvorbereitungstools (Sysprep) führt, wurde behoben.
  • Das Problem, das eine Beschädigung von Office 2016-Profilen bei Verwendung des User Experience Virtualization (UE-V)-Roamings verursacht, wurde behoben.
  • Das Problem, dass der Subsystemdienst für die lokale Sicherheitsautorität nach dem Upgrade des Betriebssystems nicht mehr reagiert, wurde behoben.
  • Das Problem, das das Fehlschlagen des Subsystemdiensts für die lokale Sicherheitsautorität verursacht, wenn eine SAP®-Anwendung die TSL-Authentifizierung (Transport Layer Security) verwendet, wurde behoben.
  • Das Problem, dass die Sequenzierung umfangreicher Registrierungen mit dem Application Virtualization 5.1 Sequencer zu fehlenden Registrierungseinträgen im endgültigen Paket führt, wurde behoben.
  • Das Problem, dass für Japanisch die Sortierreihenfolge von Namen in einer Kontaktliste nach dem Neustart eines Geräts nicht beibehalten wird, wurde behoben.
  • Das Problem, das zum Fehlschlagen von Transaktionen aufgrund von unzureichendem Arbeitsspeicher führt, wurde behoben.
  • Das Problem, dass Dateien zulässig sind, die basierend auf der Sicherheitszoneneinstellung nicht in Internet Explorer geöffnet werden dürfen, wurde behoben.
  • Das Problem, dass Internet Explorer 11 nach dem Installieren von KB3175443 fehlschlägt, wurde behoben.
  • Das Problem, dass Anwendungen, die das VBScript-Modul verwenden, nach der Anwendung von KB3185319 fehlschlagen, wurde behoben.
  • Das Problem, das in Internet Explorer auftritt, wenn der CSS-Floattyp für eine Webseite auf „center“ festgelegt wird, wurde behoben.
  • Das Problem, das auftritt, wenn Multipfad-E/A versucht, E/A-Statistiken ohne vorhandene Pfade zu protokollieren, wurde behoben.
  • Das Problem, das zum Fehlschlagen einer durch eine VPN-Lösung hinzugefügten statischen 32-Bit-Route führt, sodass Benutzer keine Verbindung über das VPN herstellen können, wurde behoben.
  • Das Problem, das zu einer Leistungsbeeinträchtigung von bis zu 50 % führen kann, wenn Ethernet-Adapter, die die empfangsseitige Saklierung (Receive Side Scaling, RSS) unterstützen, RSS nach einem Fehler oder Systemupgrade nicht erneut aktivieren können, wurde behoben.
  • Das Problem, Platzhalter im Feld Zulassungsliste für die Gruppenrichtlinie „Point-and-Print-Einschränkungen“ zuzulassen, wurde behoben.
  • Das Problem mit dem Fehlschlagen von Multipfad-E/A, das zu Datenbeschädigung oder Anwendungsfehlern führen kann, wurde behoben.
  • Das Problem, das zum Systemausfall führen kann, wenn der Multipfad-E/A-Eintrag ID_ENTRY entfernt wird, wurde behoben.
  • Das Problem, das auftritt, wenn die NDIS-Funktion (Network Driver Interface Specification) NdisMFreeSharedMemory() nicht auf der richtigen Interruptanforderungsebene aufgerufen wird, wurde behoben.
  • Das Problem mit der Verwendung des richtigen Servicetresors für die Azure Backup-Integration wurde behoben.
  • Das Problem, dass das Beenden von SQL Server auf Computern mit sehr viel RAM (> 2 TB) 30 Minuten lang dauert, wurde behoben.
  • Zusätzliche Probleme mit aktualisierten Zeitzoneninformationen, Internet Explorer, Dateiservern und Clustering, Drahtlosnetzwerken, Karten-Apps, mobilen Upgrades für IoT, Anzeigerendering, sicherem Entfernen bei USB 2.0, Multimedia, Direct3D, Microsoft Edge, Unternehmenssicherheit, Windows Server Update Services, Speichernetzwerken, Remotedesktop, Clustering, Windows Hyper-V und Credential Guard wurden behoben.
  • Sicherheitsupdates für Microsoft Edge, Internet Explorer, Microsoft Graphics Component, Internetinformationsdienste, Windows SMB Server, Microsoft Windows-PDF-Bibliothek, Windows-Kernelmodustreiber, Microsoft Uniscribe, Windows-Kernel, DirectShow, Windows-Betriebssystem und Windows Hyper-V.

Dieses Update wird automatisch durch Windows Update heruntergeladen und installiert.

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